The energy of brand building

erstellt am 25.November 2010

Johannes Pauen auf dem New Energy International Summit in Chengdu, China.

In den vergangenen 24 Monaten hat sich der weltweite Photovoltaikmarkt dramatisch verändert. Die Produktionskapazitäten haben sich trotz Weltwirtschaftskrise weiter erhöht, der Preis pro Watt ist in der Dünnschichttechnologie auf 76 US Cent gesunken, die Absatzmärkte haben sich weiter diversifiziert, die Qualität der Produkte stark angenähert und der Markt ist mittlerweile groß genug für internationale Technologiemarken wie BOSCH, DuPont, LG und SAMSUNG. Diese Faktoren stellen neue Anforderungen an die Markenführung von neuen und etablierten Photovoltaikunternehmen. Gerade chinesische Unternehmen haben sich neue Absatzmärkte durch eine agressive Preispolitik erschlossen. Das setzt in Europa produzierende Marken unter Druck. Hingegen gilt für chinesische Anbieter: Wenn Preispolitik zum Mainstream wird, drückt sie die Margen, differenziert aber nicht mehr. Welchen Beitrag die “richtige” Markenstrategie unter diesen Rahmenbedingungen leisten kann, hat Johannes Pauen auf dem New Energy International Summit in Chengdu, China vorgestellt. 


Mai 2012

Employer Branding für die juwi-Gruppe


Wie gewinnt man Mitarbeiter in einem hart umkämpften Feld und wie schafft man trotz der schwankenden Märkte Vertrauen? Auf der Suche nach geeignetem Personal gewinnt das Thema Employer Branding für das Unternehmen juwi immer mehr an Bedeutung.


März 2012

E-World: Markenführung in unsicheren Zeiten


Seit vielen Jahren werden Marken- und Messeauftritte egal welcher Branche immer weißer, cleaner und damit ähnlicher. Das war auch in diesem Jahr wieder auf der E-World zu beobachten, der Leitmesse für die Energiewirtschaft in Deutschland. Warum ist das so und wie ist das aus Markensicht zu bewerten?


März 2012

Multilinguale Studie im Solarmarkt


Für den Modulhersteller aleo solar AG erstellte kleiner und bold eine komplexe Kundenzufriedenheitsanalyse, zu deren Befragung über 1.000 Installateure aus fünf Ländern und bis zu sechs Kundenwert-kategorien in vier Sprachen eingeladen waren