Neue Broschüren für SCHOTT
Im Auftrag von Glasspezialist SCHOTT hat kleiner und bold das neue Broschürenkonzept für die Business Unit Architecture + Design umgesetzt.
Architekten und Designer arbeiten visuell und brauchen bei der Konzeption von Gebäuden und Innenräumen sowohl ansprechende als auch funktionale Lösungen für ihre oft anspruchsvollen Projekte. Deshalb greifen die Architecture + Design Broschüren von SCHOTT technische Details nur am Rande auf und arbeiten stattdessen mit großformatigen Bildern, die durch das Spiel mit Licht, Perspektiven und Größenverhältnissen eine eigene Ästhetik entwickeln und somit Raum für neue Ideen schaffen. Charmant formulierte, informative Texte bieten einen ersten Einblick in die jeweiligen Produktbesonderheiten und Verarbeitungsmöglichkeiten, weiterführende Informationen zu Produktspezifikationen und Anwendungsdetails sind den besonders hervorgehobenen Infoboxen oder den beiliegenden Datenblättern zu entnehmen.
Das Resultat kann sich sehen lassen: Es entstanden elf sehr ansprechende Produkt- sowie eine Imagebroschüre, die Produkte und Leistungen von SCHOTT Architecture + Design seinen Zielgruppen näherbringt.
- Ausgezeichnete Markendehnung
- Neues Erscheinungsbild für die VRB
- kleiner und bold gestaltet neues CD für SCHOTT
- kleiner und bold überarbeitet SCHOTT-Literatur
- SCHOTT geht auf die blaue Bühne
- Meet Connect Share
- Viel Energie für Erneuerbares
- Dom zu Meißen geht neue Wege
- Sitour-Sujetwettbewerb 2010: Die Nominierungen stehen fest
- Stiftung für Migration wird »memos« und erhält einen neuen Markenauftritt
Mai 2012
Employer Branding für die juwi-Gruppe
Wie gewinnt man Mitarbeiter in einem hart umkämpften Feld und wie schafft man trotz der schwankenden Märkte Vertrauen? Auf der Suche nach geeignetem Personal gewinnt das Thema Employer Branding für das Unternehmen juwi immer mehr an Bedeutung.![]()
März 2012
E-World: Markenführung in unsicheren Zeiten
Seit vielen Jahren werden Marken- und Messeauftritte egal welcher Branche immer weißer, cleaner und damit ähnlicher. Das war auch in diesem Jahr wieder auf der E-World zu beobachten, der Leitmesse für die Energiewirtschaft in Deutschland. Warum ist das so und wie ist das aus Markensicht zu bewerten? ![]()


