Wir helfen  auf zweierlei Weise. Einerseits durch Spenden in ausgesuchte und direkt finanzierte Entwicklungsprojekte in Ländern der Dritten Welt und andererseits durch Pro Bono Arbeit für Projekte in Deutschland. Durch Marken- und Kommunikationsarbeit wird den Geförderten zu einem Profil und strategischer Kommunikation verholfen, damit diese ihrerseits schneller mit Spendern und Unterstützern kommunizieren können. Das ist unsere auf die Kernkompetenz bezogene Vorstellung von der »Hilfe zur Selbsthilfe«.



Wasserversorgung und Krankenstation in Myanmar

Wir haben mit unserer Spende 2010 sieben Dörfer im Tedim Destrikt in Myanmar unterstützt. Die Dörfer liegen im nordwestlichen Chin Staat. Das Gebiet ist schwer erreichbar und wird von den Landesbehörden leider vernachlässigt. Wir haben dort parallel zwei Projekte finanziert, die aufeinander aufbauen: Alle sieben Dörfer verwenden mangels Versorgung jedes gerade zur Verfügung stehende Wasser. Wegen des Fehlens von sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen gibt es viele Krankheiten. Wir unterstützen den Kauf von Materialien für Brunnen und Leitungen und die nötige Ingenieursexpertise, damit eine einfache Wasserversorgung gebaut werden kann.

Parallel finanzieren wir eine Krankenstation im Dorf Dim Zaang, die zur Anlaufstation für das gesamt Gebiet werden soll.  Weil es keine medizinische Versorgung gibt, treten viele Todesfälle auf durch Krankheiten wie Fieber, Durchfall, Grippen und Arbeitsunfälle. Die Gesundheitsstation sorgt mit einer Krankenschwester für Prävention und dringendste Behandlung.

Wenn auch Sie sich sozial engagieren wollen, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen.




Charity

2011, Haiti

Wasserversorgung für eine Schule in Haiti

In diesem Jahr schließen wir uns einem Hilfsprojekt der Pfarrgemeinde St. Audomar in Frechen an, um  den Aufbau einer Trinkwasserfilteranlage für eine Schule auf Haiti zu unterstützen.

2009, Malawi

Bau einer Schule in Malawi

In dem Jahr 2009 haben wir einem Schulprojekt in Tepatepa, in Malawi gefördert. Unsere Geld ermöglichte dort den Bau eines neuen und nötigen Traufenpflaster rund um das Schulgebäude, sowie einen Garten zur Unterstützung des Ernähungsprogramms für die dort lebenden und lernenden Waisenkinder

2008, Tansania

Bau eines Waisenhauses in Tansania

Die Entwicklungshilfe hat unter der Finanz- und Wirtschaftsituation 2008 besonders gelitten. Die große Unsicherheit verursachte starke Einsparungen eben auch auf dem Spendenmarkt. Daher haben wir haben uns auf ein hilfebedürftiges Projekt in Tansania konzentriert. Mit unser Spende wurde der dringend benötigten Anbau eines Waisenhaus des Huruma-Projektes finanziert.