Von nichts kommt nichts

erstellt

von Johannes Pauen

am 24. August 2010

Beim Wert der Marke kommt es auf die richtige Implementierung an: Dabei stehen die Mitarbeiter im Mittelpunkt!

Marke stellt einen Wert dar, genauer: ein Wertpotenzial. Markenimplementierung hingegen ist der Weg, diesen Wert zu realisieren, das Wertpozential auszuschöpfen. Je nach Branche und Geschäftsmodell resultieren 30 bis 85 Prozent des Unternehmenswertes aus intangiblen Werten wie Reputation, Markenstärke, Nachhaltigkeit, Sicherheit und Kundenbeziehungen. So hoch dieser Wert, so überraschend ist es, wie wenig Aufmerksamkeit der Implementierung von Marken gewidmet wird.

Bereiche miteinander verzahnen
Viele Führungsetagen betrachten die Marke immer noch recht eindimensional als Kommunikationsaufgabe, reduzieren sie bisweilen sogar auf das Thema Design. Sie wird nach unten delegiert und dem Zuständigkeitsbereich von Marketing und Unternehmenskommunikation zugewiesen. Als wären Unternehmensführung und Markenführung zwei Paar Schuhe!...

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Oktober 2014

Die Lutherstadt Wittenberg entwickelt eine Stadtmarke

Nach einem breit angelegten Positionierungs-prozess mit vielen Stadtverantwortlichen stellt sich die Lutherstadt Wittenberg nun auch visuell hinter ihre berühmte Identifikationsfigur.

August 2014

Vielstufiger CI-Prozess an der Hochschule Bremen

Um auf geänderte Rahmenbedingungen im Bildungsmarkt besser reagieren zu können, arbeitet die Hochschule Bremen an einer gemeinsamen Identität aller Fakultäten, Studiengänge und Institute.

Juli 2014

Momente der Wahrheit – Berlin Magazin Ausgabe 36

Da aktuelle Magazin beschäftigt sich mit den entscheidenden Momenten: Den »Moments of Truth«, in denen der Kunde eine Marke als besonders positiv oder negativ erfährt.