Markenarbeit in einer Gruppe

erstellt

von Josephine Röwekamp

am 05. Juni 2009

Unter einem Hut - Wie funktioniert Markenarbeit in einer Gruppe? Beispiele zeigen, wie es gehen kann.

Längst hat sich der Markenaufbau in der Gesundheitsbranche als strategisches Instrument zur Differenzierung im zunehmenden Wettbewerb etabliert. Die Marke soll Patienten, Zuweisern und anderen Zielgruppen ein gesteuertes Bild der Versorgungseinrichtung vermitteln. Bestimmte Qualitäten wie Vertrauen, Fürsorge und Kompetenz sollen mit dem Namen in Verbindung gebracht werden. Das Ziel ist also klar. Wie aber wird eine konsistente und markenorientierte Kommunikation in die Tat umgesetzt? Anhand der professionellen Markenarbeit von proDiako und Polikum zeigt sich, wie aus dem Wunsch nach erfolgreicher Positionierung konkrete Arbeit und letztlich Wirklichkeit wird.

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Oktober 2014

Die Lutherstadt Wittenberg entwickelt eine Stadtmarke

Nach einem breit angelegten Positionierungs-prozess mit vielen Stadtverantwortlichen stellt sich die Lutherstadt Wittenberg nun auch visuell hinter ihre berühmte Identifikationsfigur.

August 2014

Vielstufiger CI-Prozess an der Hochschule Bremen

Um auf geänderte Rahmenbedingungen im Bildungsmarkt besser reagieren zu können, arbeitet die Hochschule Bremen an einer gemeinsamen Identität aller Fakultäten, Studiengänge und Institute.

Juli 2014

Momente der Wahrheit – Berlin Magazin Ausgabe 36

Da aktuelle Magazin beschäftigt sich mit den entscheidenden Momenten: Den »Moments of Truth«, in denen der Kunde eine Marke als besonders positiv oder negativ erfährt.