Informations- und Medienarchitektur

Im Mittelpunkt der Informations- und  Medienarchitektur steht die Frage: Was wollen die User von der Marke wissen und welche Medien nutzen sie dafür?   

 

Die Digitalisierung verändert die Informationsverarbeitung und die Mediennutzungsgewohnheiten in allen Bereichen des Lebens und des Konsums. Das gilt selbst für B2B-Marken, die immer noch überdurchschnittlich stark auf persönlicher Ebene kommunizieren. 

Was leisten wir?
  • Personakonzepte
  • Customer Journey-Analysen
  • Touchpoint-Analysen
  • Medienanalysen
  • Informationsarchitekturen
  • Medienarchitekturen

Insofern ist die Beantwortung der Frage was die User wann in welchem Medium von der Marke wissen wollen, elementar. Hier entscheidet sich nicht nur, welcher Content in welchen Kanälen angeboten wird, sondern auch das Zusammenspiel des Contentangebots und damit die Nutzung von Synergien.   

 

Bei der Gestaltung einer Informations- und Medienarchitektur geht es weniger darum, was eine Marke alles kann, sondern darum, was die Nutzer wo sehen und erleben wollen. Bei der Entwicklung einer nutzerzentrierten Informations- und Medienarchitektur bieten wir die

 

  • Kombination aus nutzerzentriertem und prozessbezogenem Ansatz,
  • Identifikation von personaspezifischen Informationsbedürfnissen entlang von Kauf- oder Beziehungszyklen,
  • Identifikation der nutzerrelevanten Touchpoints,
  • Klassifizierung von Content (Text, Info-Grafik, Bild, Animation, Bewegtbild) der Regelkommunikation und die
  • Strukturierung und inhaltliche Ausrichtung von Print- und digitalen Medien der Regelkommunikation.
Veröffentlichungen
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Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
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